Portrait Osteopathie Nicole van Bommel
Doktor der Osteopathie L.U.de.S.
Kinderosteopathin D.P.O.
Telefon: +41 – (0)41 – 7 117 118

Diverses

  • Aktuelles
  • Kosten
  • Häufig gestellte Fragen
  • Behandlungszeiten
  • Weitere Dienstleistungen
  • Informationen zu den Diplomarbeiten
  • Aktuelles

  • Gerne erwarte ich Sie an der Allmendstrasse 1 in Zug im 1. Stock, bequem mit dem Lift oder über die Treppe erreichbar.
  • Der Studiengang "Pädiatrische Osteopathie 2013-2015" in Bern ist bereits Geschichte. Im September 2015 habe ich dieses Studium mit Diplom erfolgreich abgeschlossen. Informationen zu diesem Studiengang finden Sie auf www.osteopathes-suisses.ch.
  • Zur Fortsetzung findet jährlich eine mehrtägige Weiterbildung mit einem Schwerpunktthema statt, welche ich besuche.
  • Immer wieder wichtig: Refresher 1. Hilfe-Kurs mit Benutzung des Defibrillators.
  • Seit 2017 besuche ich die Weiterbildungsreihe „grow your skills“ bei Timothy Morris, welche bis 2020 dauern wird (insgesamt 7 Kurse). Langeweile kommt also nicht auf!
  • Bereits ein Upgrade über Schulterinstabilität habe ich im Januar 2018 besucht.
  • Zur allgemeinen Information: Die Schweizerische Konferenz der kantonalen Gesundheitsdirektorinnen und -direktoren GDK bestätigt Nicole van Bommel Doktor der Osteopathie L.U.de.S. nach bestandener interkantonaler Prüfung mit dem Diplom die Ausübung als Osteopathin (Juni 2011).
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    Kosten
    Krankenkassen vergüten die osteopathische Behandlung über entsprechende Zusatzversicherungen.
    Registrierung beim EMR (Erfahrungsmedizinisches Register Schweiz) seit 2002, ab 2004 auch bei der EGK (Eidgenössische Gesundheitskasse) und ab 2009 auch bei der ASCA (Stiftung zur Anerkennung und Entwicklung der Alternativ- und Komplementärmedizin). Es ist empfehlenswert, sich vorgängig bei ihrer Krankenkasse/Versicherung zu erkundigen.

    Für weitere Fragen stehe ich Ihnen gerne unter folgenden Koordinaten zur Verfügung.

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    Häufig gestellte Fragen

  • Wie vereinbare ich einen Termin?
  • Warum soll ich zum Osteopath gehen?
  • Wann soll ich NICHT zum Osteopath gehen?
  • Wer kann zum Osteopath gehen?
  • Wie schnell nützt eine osteopathische Behandlung?
  • Wie häufig muss ich zum Osteopath?
  • Ist vorher ein Arztbesuch notwendig?
  • Wie vereinbare ich einen Termin?
    Gerne vereinbare ich mit Ihnen telefonisch einen Termin. Für weitere Angaben bitte hier klicken.

    Warum soll ich zum Osteopath gehen?
    Die Indikationsliste für einen Besuch beim Osteopath umfasst alle funktionellen Störungen.
    Das können sein: Rückenschmerzen, Migräne, Kopfschmerzen, Schwindel, Probleme nach Schleudertrauma, eine eingeklemmte Rippe, eine Wirbelblockierung, ein umgeknickter Fuss, Kau- und Kiefergelenksprobleme, Haltungs- und Wachstumsbeschwerden, Verdauungsprobleme, Menstruationsbeschwerden, Blasenentzündungen, Schwangerschaftsprobleme, Erschöpfungszustände, u.s.w..
    Bei den Babies treten Probleme wie Verdauungsstörungen (Koliken, Erbrechen, Verstopfungen), Schluckstörungen, schlecht Schlafen, häufiges Schreien, allgemeine Unruhe, u.s.w. auf.
    Alle diese Beispiele und viele andere sorgen dafür, dass der Mensch sich nicht mehr richtig wohl fühlt und der Gedanke "es stört was" ihn beschäftigt.
    Das ist der Zeitpunkt, um zu einem Osteopathen zu gehen.
    Dadurch können weitere negative Entwicklungen bis hin zu Krankheiten gestoppt werden.

    Und dann kommt das Wort ABER.
    Auf Grund unseres heutigen Wissens- und Erfahrungsstandes sind osteopathische Behandlungen indiziert, auch wenn eine Grunderkrankung besteht. Hier denken wir z. B. an Abnutzungen in Gelenken (Arthrose), chronische Erkrankungen (z.B. Asthma u.s.w.) und neurologische Erkrankungen (z. B. Multiple Sklerose, Querschnittslähmungen, Schlaganfallpatienten u.s.w.). Hier bietet die osteopathische Behandlung eine Möglichkeit im Sinne von Schmerzlinderung, Tonusreduktion, Zirkulationsverbesserung, Mobilitätsverbesserung u.s.w. was zu einer Erleichterung und damit zu einer Steigerung der Lebensqualität führt. Diese vielen verschiedenen Indikationen sind für solche betroffenen Patienten von entscheidender Bedeutung. Eine angepasste osteopathische Behandlung bietet hier sicher eine Möglichkeit, trotz der bestehenden Grunderkrankung. Wichtig ist hier die deutliche Kommunikation mit dem Patienten, dass eine symptomorientierte Behandlung durchgeführt wird. Bei diesen Patienten ist wegen der Grunderkrankung keine kausale Therapie möglich.

    Wann soll ich NICHT zum Osteopath gehen?
    Es gibt Indikationen, wo eine osteopathische Behandlung nicht helfen kann. Beispiele hierfür sind: Gelenksentzündungen, Frakturen, gerissene Bänder z.B. am Fuss, Meniskusverletzungen, Krebserkrankungen u.s.w.. Bei diesen Indikationen sollte mit dem Arzt die entsprechende Behandlung gewählt werden. Eventuell ist zu einem späteren Zeitpunkt eine osteopathische Behandlung indiziert.

    Wer kann zum Osteopath gehen?
    Eigentlich jede Person.
    Ein Baby hat andere Bedürfnisse und Ansprüche als der 25 jährige Sportler und die 75 jährige Nachbarin. Entsprechend den funktionellen Störungen wird dann die osteopathische Behandlung aufgebaut.
    Mit zunehmenden Alter treten einschränkende Faktoren auf. Diese sogenannten Abnutzungen in den Gelenken, von den Kopf- bis zu den Fussgelenken, sind Veränderungen der Gelenksstrukturen selbst. Dies sind keine funktionellen und damit keine osteopathisch behandelbaren Störungen, sondern strukturelle Veränderungen. Hier sind auch dem Osteopathen die Hände gebunden. Andere Therapieformen, wie z.B. die Physiotherapie, müssen mit einbezogen werden.

    Wie schnell nützt eine osteopathische Behandlung?
    Abhängig vom Ausmass der Störung tritt nach der ersten, spätestens nach der zweiten Behandlung eine deutlich Verbesserung ein. Die Schmerzen nehmen spürbar ab. Das subjektive Empfinden "sich wieder bewegen zu können" ist deutlich spürbar. Es ist möglich, dass auf Grund der in der Behandlung gesetzten Reize eine kurzzeitige Zunahme der Beschwerden auftritt. Der Osteopath wird in diesem Fall den Patienten aber darauf aufmerksam machen.

    Wie häufig muss ich zum Osteopath?
    Dies hängt mit dem Ausmass der Beschwerden und dessen Komplexität zusammen. Je länger die Störungen vorhanden sind und waren, je länger benötigt der Körper, um das Gleichgewicht wieder herzustellen. Der Osteopath benötigt zwischen ein und fünf Behandlungen. Ist danach keine Veränderung aufgetreten, sind weitere schulmedizinischen Abklärungen nötig.

    Ist vorher ein Arztbesuch notwendig?
    Ein Arztbesuch vorab ist nicht notwendig, aber der Osteopath ist grundsätzlich an einem ärztlichen Befund interessiert. Röntgenbilder, MRI-Bilder, Laborbefunde, u.s.w. geben die nötigen Informationen, um Krankheiten und/oder Pathologien auszuschliessen. Der Osteopath hat so die Sicherheit, dass funktionelle Störungen vorliegen und diese behandelt werden können.

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    Behandlungszeiten
    Montag bis Samstag.

    Gerne vereinbare ich mit Ihnen einen Termin. Für weitere Angaben bitte hier klicken.

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    Weitere Dienstleistungen

  • Persönliche Trainingsberatung
  • Über die Zusatzversicherung anerkannte klassische, therapeutische Massage
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    Informationen zu den Diplomarbeiten
    Aus rechtlichen Gründen ist hier nur die jeweilige Zusammenfassung zu finden.
    Die kompletten Arbeiten liegen in den jeweiligen Bibliotheken der Institute auf.

    Zusammenfassung der Diplomarbeit (Internal Academy of Osteopathy in Gent / Belgien (IAO), 2002)
    Thema: Der Einfluss von Nierenmobilisationstechniken auf die Mobilität im thorakolumbalen Übergang

    Das Ziel der durchgeführten Studie war die Untersuchung einer Hypothese über den Einfluss von Nierenmobilisationstechniken auf die Mobilität im thorakolumbalen Übergang. Die Wirkung von zwei verschiedenen Nierenmobilisationstechniken auf die Mobilität im thorakolumbalen Übergang wurde untersucht und miteinander verglichen. Die Hypothese wurde an Hand der vorliegenden Studie untersucht. An der Studie nahmen 24 Patienten teil, die in drei gleich große Gruppen verteilt wurden. Eine Gruppe diente als Kontrollgruppe und erhielt keine Behandlung. Gruppe eins erhielt zuerst eine Behandlung mit einer direkten Nierenmobilisationstechnik, beidseitig durchgeführt. Danach erfolgte eine Dehnung der Fascia perirenalis, beidseitig durchgeführt. Gruppe zwei erhielt die gleichen Behandlungen wie Gruppe eins, jedoch in umgekehrter Reihenfolge. Vorab, zwischen und nach den Behandlungen wurde die Mobilität der Wirbelsäule der Patienten mit Hilfe eines MediMouse-Gerätes gemessen. Die aufgestellte Hypothese konnte durch die statistisch ausgewerteten Messresultate nicht bestätigt werden. Ein Unterschied in der Wirkung der zwei verglichenen Techniken in Bezug auf die Mobilität konnte nicht gefunden werden. Es wurden Vorschläge für weitere Studien zu diesem Thema gemacht.

    Zusammenfassung der Doktorarbeit (Libera Universita' Degli Studi Di Scienze Umane E Tecnologiche Lugano / Schweiz (L.U.de.S.), 2004)
    Thema: Der Einfluss einer physiotherapeutischen Mobilisationstechnik und einer osteopathischen Manipulationstechnik auf die Mobilität im oberen Sprunggelenk nach einer Distorsion

    Die Hypothese lautet:
    «Durch eine osteopathische Manipulationstechnik im oberen Sprunggelenk nach einer Distorsion verändert sich die passive Mobilität signifikant, das heißt die Veränderungen haben auf Grund der angewandten Behandlungstechnik stattgefunden.»

    Dem gegenüber steht die Nullhypothese:
    «Durch die physiotherapeutische Mobilisationstechnik im oberen Sprunggelenk nach einer Distorsion verändert sich die passive Mobilität nicht, das heißt die Messergebnisse beruhen auf dem Zufallsprinzip und die Technik führt zu keinem signifikanten Ergebnis.»

    Die Wirkung dieser beiden unterschiedlichen Behandlungstechniken auf die passive Mobilität im oberen Sprunggelenk wurde untersucht und miteinander verglichen. An der Studie nahmen 20 Patienten teil, die in zwei gleich große Gruppen verteilt wurden. Gruppe eins erhielt eine Behandlung mit einer osteopathischen Manipulationstechnik. Gruppe zwei erhielt eine Behandlung mit einer physiotherapeutischen Mobilisationstechnik. Vorab und nach den Behandlungen wurde die passive Mobilität des oberen Sprunggelenkes der Patienten mit Hilfe eines Goniometers gemessen. Die aufgestellte Hypothese sowie die Nullhypothese konnte durch die statistisch ausgewerteten Messresultate bestätigt werden. Ein Unterschied in der Wirkung der beiden verglichenen Techniken in Bezug auf die passive Mobilität konnte deutlich und eindeutig gefunden werden. Es wurden Vorschläge für weitere Studien zu diesem Thema gemacht.

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